Initiative Zukunftsenergien

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Unsere Arbeitsweise

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Die IZ-Demokratie, so arbeiten wir!

Man kann niemals eine Revolution starten, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss erst eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeizuführen.
(Gilbert Keith Chesterton)

Wie lassen sich nachhaltige Verbrauchsmuster in einer regionalen Wertschöpfungskette unter Anbetracht der globalisierten Verbundenheit etablieren?

Welche Mechanismen werden benötigt, um der regionalen Bedeutung im internationalen Kontext verstärkt Nachdruck zu verleihen? Komplexe Fragen, die sich nicht ohne ausreichende Diskussionen beantworten lassen.

Wem nützt es, wenn man Meinungen von jedem Einzelnen einholt, aber ihr keine Beachtung schenkt? Was nützt es, wenn Arbeitskreise einzigartige Projekte planen und aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Interessen in verschiedenen Organisationen, abgelehnt werden?

Wem nützen schon die beste Ideen, wenn sie keiner hört?

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Unsere IZ im globalen digitalen Dorf

Der Begriff des globalen Dorfes entstand durch die Verbreitung des Internets und seinen darin verbundenen Möglichkeiten. Man bezieht sich auf die moderne Welt, die durch elektronische Vernetzungen zu einem "Dorf" zusammenwächst. Ohne seinen Standort ändern zu müssen kann man über das Internet mit Menschen aus allen Teilen der Welt in Kontakt treten.

Durch die globale Vernetzung, die durch das Internet erfolgte, ergeben sich im speziellen für eine Organisation, eine wie die unsere, besondere Vorteile. Nicht nur Eindrücke und Erfahrungen können für unsere Entwicklungszusammenarbeit gesammelt werden, vielmehr ergibt sich die Möglichkeit, die kollektive Intelligenz einer Gemeinschaft zu nutzen. Projektarbeiten erhalten durch das auch von uns vertreten Credo – Global denken- Regional handeln – einen völlig neuen Charakter. Unsere weltweite Vernetzung auf allen gesellschaftlichen Ebenen zielt darauf ab:

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Wie wir unsere IZ-Projekte entwickeln

Projekte, die unsere IZ betreffen, können durchwegs unterschiedlicher Art sein. Sie müssen nicht unbedingt etwas mit der Schaffung von Infrastrukturen direkt zu tun haben. Ziel ist es sämtliche Aufgaben und Arbeiten unserer IZ, auf Projekte auszulagern, was den positiven Aspekt der aktiven Mitarbeit in einer Gesellschaft mit verantwortungsbewussten Menschen ermöglicht und eine gesamt nachhaltige Entwicklung in Gang setzt. So wäre beispielsweise der Entwurf von AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) für eine der vielen Unternehmungen unserer IZ, als ein solches Projekt anzusehen.

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Erneuerbare Energien im Dienste der nachhaltigen Infrastrukturentwicklung

Die Energiewirtschaft ist zugleich mit der Nahrungsmittel- sowie der Wasserwirtschaft für die ökonomische aber auch für die gesellschaftliche Entwicklung eines Landes von zentraler Bedeutung. Die bisherigen Entwicklungen, die auf endlichen Rohstoffen basieren, haben gezeigt, dass man sich auf einer Einbahnstrasse befindet. Ein Status Quo, der für eine gesamt nachhaltige Entwicklung nicht dienlich ist. Die darin verbundenen Konsequenzen schlagen sich auf alle relevanten gesellschaftlichen Bereiche, sukzessive in schwerwiegender Weise durch.

Ganze Volkswirtschaften können aus der Nebenwirkung heraus, durch das Verfeuern von fossilen Rohstoffen und den damit einhergehenden Klimawandel, nahe des oder in den Abgrund geraten, wenn nicht alle Konsequenzen der jeweiligen Entscheidungen in Hinblick auf den Generationenvertrag miteinbezogen werden.

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Erneuerbare Energien im Dienste der Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern (IZ-EZ)

Ein hier entscheidender Faktor sind anfallende Kosten. Die Entwicklungszusammenarbeit muss dem Gebot eines möglichst wirkungsvollen Einsatzes knapper Mittel folgen. Sie muss bemüht sein, pro eingesetzten Euro auch einen möglichst positiven Nachhaltigkeitseffekt zu erzielen. Zwar werden die Potenziale für Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie, im speziellen Biomasse und Geothermik in Entwicklungs- und Schwellenländern oftmals als hoch eingeschätzt, aber Hindernisse für den Einstieg bilden etwa die mangelnde Kenntnis der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eine unzureichende Transparenz der Vorerfahrungen und die Interessenlagen der nationalen Akteure.

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