Unsere Ideen

So finanzieren wir uns
Andere wirtschaften, um zu leben – wir wirtschaften mit unseren Mitgliedern, um zu geben.
Infrastrukturentwicklungen im Nachhaltigen Kontext sind kapitalintensiv und facettenreich. Es ist fast unmöglich, ein solches Vorhaben allein aus Spendengeldern und öffentliche Zuwendungen zu finanzieren. Um unsere Ziele dennoch zu erreichen, benötigt es neue Ansätze für die Finanzierung unserer Aktivitäten als gemeinnützige Organisation.
Wir beteiligen uns offensiv, wie ein Unternehmen, an unserer eigenen Wirtschaftlichkeit und beabsichtigen durch regionale wie interregionale Initiativen, Investitionen für die Finanzierbarkeit unserer Vorhaben langfristig abzusichern. Diese erstrecken sich von der einfachen Vermittlung, z. B. von Solaranlagen, bis hin zum langfristigen Betrieb, z.B. von ganzen Windparks.
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Die ökosoziale Marktwirtschaft als Chance für unsere IZ
„Ich glaube an den Markt als Quelle der Inspiration und Freiheit für alle. Ich habe mein Leben dem Versuch gewidmet, die Früchte der freien Marktwirtschaft auch den Vernachlässigten dieser Welt zugänglich zu machen, das heißt Armen, die nicht berücksichtigt werden, wenn die Wirtschaftswissenschaftler und Manager über den Markt sprechen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Markt, mächtig und nützlich, wie er ist, zur Lösung von Problemen wie der globalen Armut und der Umweltzerstörung beitragen könnte. Doch das wird er nicht tun, wenn er ausschließlich den finanziellen Zielen der reichsten Marktteilnehmer dienen muss ...
(Prof. Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger, Gründer der Mikrokredite)
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Die IZ-Entwicklungszusammenarbeit (IZ-EZ)
Trotz bemerkenswerter Entwicklung in vielen Entwicklungsländern und durch außerordentliche Anstrengungen der Menschen vor Ort, prägen gravierende Probleme weiterhin ein sehr negatives Bild: irreparable Umweltzerstörung, Kriege, Armut, Naturkatastrophen, mangelnde bis gar keine Bildung, Bevölkerungswachstum, Migration, Arbeits- und Obdachlosigkeit sowie massives Flüchtlingselend.
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The Earth Summery
Kann die Natur die rasante industrielle Entwicklung und ihre Folgeerscheinungen eigentlich noch verkraften? Oder hat die Erwärmung der Erdatmosphäre schon bleibende Schäden angerichtet? Welcher Zusammenhang besteht zwischen sterbenden Korallenriffen und Asthma-Kranken in Trinidad? Welcher besteht zwischen dem Verschwinden von tierischem Plankton in den Weltmeeren und der Karibus in Alaska, die sich einen neuen Lebensraum suchen? Kann nur ein Grad mehr auf der Temperaturskala, das verheerende Grad zuviel sein?
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Unsere IZ-Idee
Man kann niemals eine Revolution starten um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeizuführen.
(Gilbert Keith Chesterton)
Unsere Initiative Zukunftsenergien (IZ (izet)) ist die erste basisdemokratische, private Weltbewegung, die Menschen unterschiedlichster Nationen, Kulturen, gesellschaftlichen Rangs, politische Ansichten und Altersgruppen für eine gemeinsame und Nachhaltige Zukunft vereint. Dank dem technologischen Fortschritt des Internets, können wir jetzt Menschen weltweit schnell und einfach miteinander vernetzten, um multidimensionalen Anforderungen einer künftigen Nachhaltigen Entwicklung gerecht zu werden. Damit schließen wir alle zusammen eine Lücke zwischen der Welt, wie wir sie derzeit haben und der Welt, die wir uns für die Zukunft wünschen.