Einleitung

Wir, die Initiative Zukunftsenergien, haben uns das Ziel gesetzt, jedem Menschen die Möglichkeit zu geben, selbst Energie zu produzieren. Es muss einfach, unabhängig, preiswert, vor allem sauber und für alle zugänglich sein, insbesondere für Menschen in Entwicklungsländern. All diese Faktoren müssen im Einklang mit der Natur funktionieren. Und das machen sie auch, und zwar in doppelter Hinsicht. Erstens werden keine schädlichen Emissionen ausgestoßen und zweitens wird CO2 aus der Atmosphäre entnommen, der Sauerstoff abgetrennt und in Form von Mutterboden gespeichert, was wiederum der Landwirtschaft zugute kommt. Es ergibt sich außerdem eine Chance, als Nebenprodukt von Meerwasser oder verschmutztem Wasser, wertvolles sauberes Wasser zu produzieren, was nicht nur in Entwicklungsländern eine sehr wertvolle Ressource ist. Natürlich muss es jedem Staat möglich sein, aus eigener Kraft heraus und völlig unabhängig ein derartiges Programm umzusetzen, was weitere Effekte auf seine Stabilität hat, z.B. durch das Hinzukommen von Arbeitsplätzen. Es ist die Möglichkeit, bestehende Strukturen zu nutzen, um umweltfreundlich und nachhaltig die Energieprobleme eines Staates anzugehen.
Die IZ, die seit 2008 an diesem Projekt arbeitet, nennt es: „Das Prinzip der IZ“ und wählte die Alge als Biomasselieferanten aus. Das Prinzip ist effizient und viel einfacher als man denkt. Vor etwa 500 Jahren wurde das Prinzip der Karbonisierung entdeckt. Dieses Grundprinzip zur Entstehung von Kohle und Öl. wurde 1913 vom Forscher Berginius technisch nachgewiesen und im Jahre 2006 von Prof. Antoinetti in Experimenten bestätigt. Algen, die bereits vielerorts zu einer Plage geworden sind, sind mit Abstand die größten Biomasselieferanten, CO²-Speicher bzw. CO²-Vernichter im Zuge der Sauerstoffproduktion und damit ein perfekter Rohstoff für die Produktion von Kohle und Mutterboden, sowie die letzte Stufe zur Erdölproduktion.
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